Ein Buch
wird hörbar.
42.875 Sätze über ein mutiges Deutschland liegen gedruckt vor. Jetzt suchen sie eine Stimme, einen Beat, einen Chor. Wir laden Bands, DJ-Kollektive, Produzent:innen und Solo-Acts ein, aus Deutschmut ein Album zu machen – pro bono, für den guten Zweck, für die Ehre.
Die Lyrics sind schon geschrieben.
Deutschmut ist ein Klappbuch: drei Bänder, 35 Streifen je Band, ein Adjektiv, ein Subjekt, ein Prädikat. Jede Kombination ergibt einen Satz über ein Deutschland, das sich traut. Genau daraus entsteht das Album: Jeder Act nimmt sich einen Satz – oder klappt sich seinen eigenen – und macht daraus einen Track. Rock, Rap, Techno, Chanson, Chor, Jazz, Schlager, Ambient: Das Genre ist eure Sache. Die Haltung ist gesetzt.
Der Stoff
42.875 Sätze, die alle in dieselbe Richtung zeigen: nach vorn. Kein Jammern, keine Parolen. Sätze, die man singen, sprechen, sampeln, schreien oder flüstern kann.
Die Form
Eine Compilation mit einem Track pro Act. Digital auf allen Plattformen, auf Wunsch auch physisch – passend zur limitierten Collector’s Edition des Buchs. Release gemeinsam, mit Premiere auf der Bühne.
Der Sinn
Musik trägt Stimmung schneller als jedes Buch. Wer Deutschmut hört, statt es nur zu lesen, nimmt die Haltung mit in den Alltag – in den Zug, ins Studio, auf die Baustelle, ins Büro.
Sätze, die nach Musik klingen.
Fünf von 42.875. Jeder ein möglicher Songtitel, jeder eine mögliche Hook. Ihr wählt – oder ihr klappt selbst.
Für die Ehre. Und für alle.
Es gibt kein Honorar – und das sagen wir vorneweg. Was es gibt: eine Bühne, die schon steht, ein Publikum, das schon wartet, und einen Zweck, der größer ist als jeder Einzelne. Wer dabei ist, ist Teil eines Zeitdokuments.
Was ihr gebt
- Einen Track – Komposition, Produktion, Performance aus einer Hand oder im Kollektiv.
- Einen Satz aus dem Buch als Titel, Hook oder Ausgangspunkt.
- Die Freigabe, den Track auf dem Album und in der Deutschmut-Kommunikation zu nutzen.
- Eure Stimme, wenn es an die Öffentlichkeit geht.
Was ihr bekommt
- Eure Rechte bleiben bei euch. Wir lizenzieren, wir kaufen nicht.
- Sichtbarkeit über deutschmut.de, Social Media, Presse- und Medienarbeit des Verlags und die Vortragsbühnen von Christopher Peterka.
- Eine Premiere mit Publikum – Release-Abend, Live-Set, Presse vor Ort.
- Credits auf dem Album, in der Collector’s-Kommunikation und im Buchumfeld.
- Erlöse aus dem Album gehen an einen gemeinnützigen Zweck, den wir gemeinsam mit euch festlegen.
Vier Schritte bis zum Release.
Melden
Eine Mail oder eine WhatsApp: Wer ihr seid, was ihr macht, ein Link zu eurer Musik. Mehr braucht es nicht.
Satz wählen
Ihr bekommt das Buch – und sucht euren Satz. Oder ihr klappt, bis es passt. Wir stimmen kurz ab, damit kein Satz doppelt läuft.
Track abliefern
Produktion in eurem Tempo, in eurem Sound. Wir sammeln, mastern auf Wunsch einheitlich und bauen die Tracklist.
Gemeinsam raus
Release auf allen Plattformen, Premiere mit Publikum und Presse, Erlöse an den gemeinsam gewählten Zweck.
Christopher Peterka.
Unternehmer, Zukunftsgestalter, Autor von Deutschmut – Die neue harte Währung. und Gründer der Denkfabrik gannaca in Köln. Er hat das Klappbuch geschrieben, mit Dirk Kels gestaltet und im eigenen NUNC Verlag herausgebracht. Das Album ist der nächste Aggregatzustand: dieselbe Haltung, andere Frequenz.
„Ein Satz, den man singen kann, überlebt jeden Leitartikel. Ich will, dass Deutschmut in Ohren landet, die nie ein Sachbuch aufschlagen würden.“
Er kuratiert, öffnet Türen und stellt Bühne, Presse und Publikum – die Musik überlässt er denen, die sie können.
Kurz geklärt.
Gibt es wirklich kein Honorar?
Nein. Das Album ist ein Pro-bono-Projekt. Produktionskosten trägt jeder Act selbst; was an Erlösen entsteht, geht an einen gemeinnützigen Zweck. Dafür gibt es Reichweite, Bühne und ein Zeitdokument, auf dem euer Name steht.
Was passiert mit unseren Rechten?
Sie bleiben bei euch. Ihr räumt uns ein einfaches Nutzungsrecht für das Album und die Deutschmut-Kommunikation ein – nicht mehr. Ihr könnt den Track jederzeit auch selbst veröffentlichen.
Welches Genre passt?
Jedes. Wir wollen ausdrücklich Vielfalt auf dem Album: von Punk bis Kammerchor, von Techno bis Liedermacher. Entscheidend ist, dass der Satz aus dem Buch erkennbar bleibt.
Müssen die Texte auf Deutsch sein?
Der Satz aus dem Buch ist deutsch. Alles drumherum darf sein, wie ihr klingt – auch mehrsprachig.
Wie viele Acts kommen aufs Album?
So viele, wie es gute Tracks gibt. Wir denken an zehn bis vierzehn. Wenn mehr kommt, gibt es Volume 2.
Welcher gemeinnützige Zweck?
Den legen wir gemeinsam mit den beteiligten Acts fest, sobald die Tracklist steht – transparent und öffentlich. Vorschläge sind ab der ersten Mail willkommen.
Wann soll das Album erscheinen?
Sobald die Tracks stehen. Wir setzen den Termin gemeinsam mit den Acts und legen ihn auf einen Anlass, der Publikum bringt.
Ich bin dabei.
Schreib uns, wer du bist, was du machst und wo man dich hören kann. Christopher Peterka meldet sich persönlich – und ja, ein „Du“ ist völlig okay.